"Wie kommt an die Infos zur Berechnung des Unterhaltsanspruchs?"

Wer -> Unterhalt fordert (Unterhaltsgläubiger), ist meist auf -> Auskünfte und Belege zu den -> Unterhaltsbemessungsgrundlagen angewiesen. Diese sind primär das -> Einkommen und sekundär -> Vermögen der Beteiligten. Meist befinden sich die notwendigen Informationen in den Unterlagen der Gegenseite. Oft tappt man im Dunklen oder die Gegenseite baut bewusst eine Nebelwand auf. Die Gegenseite ist oft nicht geneigt, diese freiwilllig zur Verfügung zu stellen. Leicht und all zu oft entsteht eine -> Beweisnot. Die Verpflichtung zur belegten Auskunft (-> Auskunftsansprüche) sollen helfen, die Beweisnöte soweit wie möglich zu beseitigen. Doch nicht immer ist eine (Vorab-)Auskunft zur Durchsetzung eines Unterhaltsanspruchs erforderlich (mehr dazu -> HIER ...).
Auskunft
LEITFADEN zur AUSKUNFT
im Unterhaltsrecht ...



I. Auskunftspflicht


Rechtsgrundlagen

des Auskunftsanspruchs


Auskunft
AUSKUNFTSANSPRUCH
Ab wann ist man zur Auskunftserteilung gesetzlich verpflichtet? ...


II. Druck zur Auskunft


Maßnahmen

zur Durchsetzung des Auskunftsanspruchs

Auskunft
WEGWEISER
zur Auskunft ...

Wird trotz -> Auskunftsverlangen außergerichtlich keine ordnungsgemäße -> Auskunft erteilt, stellt sich die Frage welche Möglichkeiten jetzt zur Durchsetzung des Unterhaltsanspruchs und zur Erlangung der erforderlichen Auskünfte noch bestehen. Jetzt ist an ein Unterhaltsverfahren in Form eines -> Stufenantrags oder an ein einen unmittelbaren -> Leistungsantrag ohne außergerichtliche Auskunft zu denken. Über die Möglichkeit -> gerichtlicher Anordnungen zur -> Auskunftserteilung erhöht sich Im Unterhaltsverfahren nochmals der Druck zur Auskunft. Wird im laufenden gerichtlichen Verfahren falsche Aukünfte erteilt, drohen strafrechtliche Konsequenzen wegen Verstoß gegen die -> prozessuale Wahrheitspflicht. Bestehen Zweifel an der Vollständigkeit und Richtigkeit der Auskunft, kann dazu vom Auskunftsschuldner eine -> eidesstattliche Versicherung verlangt werden. Bei Unterhaltsverfahren mit -> Verfahrenskostenhilfe kann ein Akteneinsichtsantrag zur Einsicht in das -> VKH-Beiheft eine besondere Auskunftsquelle eröffnen. Dort befinden sich die Formblätter mit den Erklärungen der Gegenseite zu den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen. An dieses VHK-Beiheft gelangen Sie nicht ohne entsprechenden Antrag. Besondere Befugnisse hat das -> Jugendamt, um an Auskünfte zur Ermittlung des Kindesunterhalts zu gelangen.



III. Form der Auskunft


Ordnungsgemäße Auskunft

Wie wird die Auskunftspflicht erfüllt?


Auskunft
ORDNUNGSEMÄßE
Auskunft

Mit Übersendung von Belegen wird keine ordnungsgemäße Auskunft erteilt. Welche Anforderungen die Rechtsprechung an eine ordnungemäße Auskunft stellt, erfahren Sie beim -> HIER... Nur die ordnungsgemäße Auskunft löst die -> Zeitsprerre für eine wiederholte Auskunftsplicht vor Ablauf von zwei Jahren aus.


IV. Verstoß gegen die Auskunftspflicht


Auskunftspflicht wird nicht erfüllt ...

Die unterhaltsrechtlichen Konsequenzen

Auskunft
WEGWEISER
zur Auskunft ...

Wer zur Auskunft -> verpflichtet ist, aber nicht -> ordnungsgemäß Auskunft über seinem Einkommen und Vermögen erteilt, hat mit negativen Konsequenzen (-> Rechtsfolgen) zu rechnen. Das gilt vorallem dann, wenn in einem Unterhaltsverfahren falsche oder unvollständige Angaben zu den unterhaltsrelevanten wirtschaftlichen Verhältnissen erfolgen. Mehr zu den rechtlichen Folgen -> HIER ...


V. Vermögensauskunft


Auskunft zum Vermögensbestand

bei Zugewinngemeinschaft oder wenn es unterhaltsrelevant ist ...


VI. Links & Literatur


Links


Literatur


In eigener Sache ...


  • Zeitsperre für neue Auskunft & Einkommensveränderungen, unser Az.: 328/13 (Mandanteninformation: D3/37-14)


VII. Unser Angebot


Familienrecht-Ratgeber.com

Unser Angebot


im Überblick finden Sie -> HIER ...

Schroeck

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