Scheidung-gross


Scheidung

Vorbereitung - Ablauf - FAQ 



"Wie funktioniert eine Scheidung?"


Scheidung
ABLAUF
eines Scheidungsverfahrens

Eine Scheidung kann ein Verfahren mit einem -> Scheidungstermin von ca. 10 Minuten sein oder zu einem nervenaufreibenden Unterfangen mit Verfahrensdauer von mehreren Jahren werden. Dies hängt letzendlich im Einzelfall von vielschichtigen Faktoren ab. Generell darf behauptet werden, dass die Gestaltung des -> Scheidungsverfahrens eine Frage der Kompromissbereitschaft und Streitkultur der Beteiligten ist. Die Vermeidung eines Rosenkrieges sollte stets das Ziel sein. Wir nehmen deshalb das Thema -> „einvernehmliche Scheidung“ als Ausgangspunkt für unseren -> Wegweiser zur „Scheidung“. Denn  es verspricht keine Lebensqualität, sich über Jahre mit dem (Ex-)Partner vor Gerichten herumschlagen zu müssen. Die Scheidung selbst ist einfach. Die Ehe ist -> scheidungsreif, wenn sie als gescheitert gilt. Im Regelfall ist dies nach Ablauf des ersten Trennungsjahres der Fall. Doch der Weg zur Scheidung kann schwierig und steinig sein. Denn oft geht es nicht nur um die blanke Scheidung; sog. -> Scheidungsfolgesachen sind für die Scheidung ebenfalls zu regeln. Wer also eine optimale (= gerechte und ordentlich geregelte) Scheidung will, braucht ein -> Scheidungsmanagement. Scheidung ist die "Liquidation einer Ehe". Vieles muss wirtschaftlich entflechtet werden, was über Jahre in der Familie zusammen "gewachsen" ist. Ein Verteilungskampf findet statt. Fehler, die in einem Scheidungsverfahren gemacht wurden, können irreversible Folgen haben, die das gesamte künftige Leben wirtschaftlich belasten. Deshalb hat sich der Gesetzgeber dafür entscheiden, keine Scheidung ohne anwaltlichen Verfahrensbeistand zuzulassen (-> Anwaltszwang).


I. Scheidung vorbereiten


Scheidungsmanagement

in der Praxis


Die Vorbereitung


Trennung
LEITFADEN zur SCHEIDUNG
Die Scheidung kommt? - Was ist zu tun?

Die meisten Ehepaare sind auf die Trennung und Scheidung nicht vorbereitet: mehr dazu -> HIER .... Es können Ihnen bereits in der Trennungsphase rechtliche Nachteile entstehen, die sich später nicht mehr korrigieren lassen. Sparen Sie nicht "am falschen Ende"! Solange noch eine Gesprächsbasis mit dem (Ex-)Partner besteht, gibt es Chancen, die -> Scheidungskosten möglichst gering zu halten. Bereits aus Kostengründen sollte eine -> einvernehmliche Scheidung angestrebt werden. Dabei werden Streitpontiale - die aus der Scheidung folgen (-> Folgesachen) - im Rahmen einer -> außergerichtlichen Scheidungsfolgevereinbarung geklärt . Es gehört zu einer wirtschaftlich sinnvollen -> (Scheidungs-)Beratung spätestens ab Trennung auszuloten, welches Streitpotential außergerichtlich geklärt werden kann. Worüber man sich vor Scheidung einig werden sollte, und was geschieht, wenn keine Einigunng erreicht wird, erfahren Sie -> HIER... Lassen Sie sich über Ihr individuelles Konfliktpotential frühzeitig fachkundig beraten. Praxistipps, wie Sie den für Sie -> besten Familienanwalt finden, geben wir Ihnen -> HIER ...


Scheidungsmanagement


Dr.Schroeck
ANGEBOT
DR.SCHRÖCK-Kanzlei für Familienrecht

Wir begleiten Sie durch Ihre Trennung und Scheidung (-> Angebot). Die professionelle Scheidungsvorbereitung zeichnet sich durch folgende Punkte aus:

Die Schritte & Management der Scheidung


  • Gründliche Erfassung aller persönlichen und wirtschaftlichen Familienverhältnisse der Ehegatten. Dies kann in der Regel (auch) online erfolgen: mehr dazu -> HIER ...
  • Analyse des Streitpotentials (-> Checkliste zur Scheidung)
  • Trennung vorbereiten ( -> Leitfaden ERSTE HILFE)
  • In der Trennungsphase die Möglichkeiten für eine -> einvernehmliche Scheidung ausloten
  • Lässt sich das Streitpotential nicht außergerichtlich erledigen, dann


♦ Struktur
eines Scheidungsverfahrens


Wegweiser
SCHEIDUNG ONLINE
Der Fahrplan

Jedes -> Scheidungsverfahren besteht aus folgenden Strukturelementen:

Die Strukturen der Scheidung


♦ Praxishilfen


Dr.Schroeck
DR.SCHRÖCK-Kanzlei für Familienrecht

Die Kanzlei verwendet zur Vorbereitung der Scheidung für seine Klienten professionell ausgearbeitete Formulare. Scheidungen können -> online vorbereitet werden. Jedoch muss sichergestellt sein, dass dem Mandanten ein hoher und umfassender Beratungsstandard geboten wird. Wir haben uns dazu entschieden, dieses Formular zur Scheidungsvorbereitung nicht mehr kostenlos zum Download zur Verfügung zu stellen. Bitte haben Sie Verständnis für unser Urheberschutzinteresse.

Familienrecht-ratgeber.com
CHECKLISTE ANWALTLICHE BERATUNG

Mit dieser Checkliste wird das mögliche Streitpotential ausgelotet.

Familienrecht-ratgeber.com
MUSTER - SCHEIDUNGSANTRAG

Hier sehen Sie, wie eine Scheidung beantragt wird.


II. Was versteht man unter "einvernehmlicher" Scheidung?


Motive

für eine "einvernehmliche" oder "streitige" Scheidung


♦ Was ist eine einvernehmliche Scheidung?


Scheidung
SCHEIDUNG
Leitfaden zur Scheidung ...

Das Gesetz kennt zwar den Begriff „einvernehmliche Scheidung nicht. Dennoch liest man diesen „wohlklingenden“ Begriff immer wieder, der die Sehnsucht nach einem reibungslosen -> Scheidungsverfahren bedient. Die -> Gründe für eine "einvernehmliche" Scheidung sind leicht erklärt. Und es gibt Hoffnung. Eine komplikationslose Scheidung ist möglich, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Denn betrachtet man die Vorschriften zum Scheidungsrecht insgesamt, wird deutlich, dass der Gesetzgeber eine -> einvernehmliche Scheidung fördert. Das reicht so weit, dass eine Scheidung -> "online" vorbereitet werden kann. Mit "einvernehmlicher Scheidung" ist eine Scheidung gemeint, bei der mit der Scheidung kein Streit über -> Folgesachen wie

gerichtlich entschieden werden muss und beide Ehegatten die Scheidung wollen oder zumindest an der Ehe nicht mehr festhalten.

Vereinbarung
PROFESSIONELLE VERTRAGSGESTALTUNG
zur außergerichtlichen Streitbeilegung ...

Ziel der einvernehmlichen Scheidung ist es,  jedes Streitpotential möglichst außergerichtlich zu erledigen. Das spart -> Kosten. Ein wesentlicher Baustein dafür sind sog. -> Scheidungsfolgevereinbarungen, die einer -> professionellen Vertragsgestaltung bedürfen. Solange dem Familiengericht kein Antrag auf Regelung von Folgesachen vorliegt, geht es vom Vorliegen einer "einvernehmlichen Scheidung" für beide Eheleute aus. Niemand wird gezwungen, einen -> Folgesacheantrag zu stellen. Der Familienrichter freut sich nur über weniger Arbeit. Um bereits zu Beginn einzuschätzen zu können, welchen Weg des -> Scheidungsverfahren voraussichtlich nehmen wird (streitige oder einvernehmliche Scheidung?), wird sogar per Gesetz vorgeschrieben, dass im Scheidungsantrag Erklärungen darüber zu erfolgen haben, ob im Verlauf des Scheidungsverfahrens mit Folgesachenanträgen zu rechnen ist (§ 133 Abs.1 Ziff.2 FamFG).


Gründe für eine einvernehmliche Scheidung


Der Hauptgrund steckt schon im Begriff. Der Charme einer einvernehmlichen Scheidung liegt im streitfreien Scheidungsablauf. Der Wunsch nach solch einem Verfahren liegt auf der Hand: Scheidungsverfahren bedeuten Stress (-> Trennung verarbeiten), den keiner haben will und kostet Geld (-> Scheidungskosten), das man gerne lieber anderweitig verwenden möchte. Hoch belastend und deshalb nicht einfach zu regeln ist der künftige Umgang mit den von Trennung und Scheidung betroffenen Kindern (-> Leitfaden für Eltern). Am größten sind die Chancen für eine einvernehmliche Scheidung bei einer kinderlosen Doppelverdienerehe. In allen anderen Fällen muss der Boden für eine einvernehmliche Scheidung erst erarbeiten werden, d.h. gegenläufige Interessen, die Streitpotential enthalten, sind zu einem vernünftigen Ausgleich zu bringen (-> Scheidung vorbereiten). Ist der Boden für eine einvernehmliche Scheidung vorbereitet, stellt sich nur noch die Frage, ob das Scheidungsverfahren ohne gerichtlicher Verhandlung durchgeführt werden kann (-> Scheidung Online). Die Antwort lautet eindeutig „Nein“: Der Gesetzgeber lässt keine Scheidung ohne Einschaltung zumindest eines Anwalts (-> Scheidung mit nur einem Anwalt) und persönlicher Anhörung der Beteiligten in einem -> gerichtlich bestimmten -> Scheidungstermin zu.


♦ Wann gelingt eine "schnelle" und kostengünstige Scheidung?


Eine Scheidung erfolgt "schnell", wenn die Ehe -> einvernehmlich geschieden werden kann. Um die Einhaltung des -> Trennungsjahres kommt man grundsätzlich nicht herum. Häufig wird der Scheidungsausspruch dadurch blockiert, dass zum Scheidungsantrag weitere -> Folgesachen auf Antrag eines Ehegatten in das Scheidungsverfahren eingebracht werden. Folgesachen führen zum sog. Verbund137 Abs.1 FamFG). Damit müssen zusammen mit der Scheidung sämtliche Folgesachen verhandelt und entschieden werden. Wenn der Verbund einmal entstanden ist, kann grundsätzlich keine Scheidung ohne eine endgültige Entscheidung über die Folgesache ausgesprochen werden. Dies kann zu Scheidungsverfahren führen, die über mehrere Jahre laufen. Nur ausnahmsweise kann eine Abtrennung einer Folgesache nach § 140 FamFG erfolgen, wenn es andernfalls zu einer außergewöhnlichen Verzögerung des Scheidungsausspruchs kommen würde. Streitigkeiten um Folgesachen treiben die Gesamtkosten eines Scheidungsverfahrens gewaltig in die Höhe. Deshalb sollten stets die Möglichkeiten einer einvernehmlichen Scheidung mit außergerichtlicher Regelung der wichtigsten Folgesachen ausgelotet werden. Die außergerichtliche Erledigung von Folgesachen kann in Form von -> Scheidungsfolgevereinbarungen geschehen. Damit nicht unüberlegt schnell geschieden wird, sollten Sie sich -> beraten lassen. Hierbei können -> wir behilflich sein. Ob und wann eine Blockadestrategie gegen die Scheidung sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt. Auch hierzu bedarf es einer fachanwaltlich kompetenten Beratung.


♦ Einvernehmliche Scheidung vorbereiten


Scheidungstermin
SCHEIDUNGSFOLGEVEREINBARUNG
vorbereiten und abschließen

Kaum ein anderes Gebiet des Zivilrechts kann derart individuell mit (Ehe-)Verträgen modifiziert und individuell gestaltet werden, wie das Familienrecht. Es herrscht grundsätzlich -> Vertragsfreiheit. In der Realität werden die Chancen der Vertragsfreiheit zur Regelung der Scheidung oft nicht voll genutzt. Zugegeben: es ist am Ende einer Ehe schwierig einen Raum für kooperative Vereinbarungen zu finden. Die Kommunikationsstörungen zwischen den Eheleuten sind manifest. Interessen des Ex-Partners interessieren nicht mehr. Auch hier ist der Anwalt gefragt. Er muss die Sach- und Rechtslage außergerichtlich qualifiziert und rationell beurteilen können. Denn ein vermeidbarer Rosenkrieg kostet Kraft, künftige Lebensqualität und sinnlos Geld für jedes Verfahren. Keiner braucht für die nächsten 10 Jahre einen Scheidungskrieg. Doch wer sich nicht einigen kann und schlecht beraten ist, dem blüht das ohne Weiteres. Ein guter Anwalt für Familienrecht wird versuchen, Sie davor zu bewahren (-> Der Weg zum besten Anwalt). Alle familienrechtlichen -> Angelegenheiten, d.h. auch -> Scheidungsfolgesachen sind für individuelle Vereinbarungen offen. Vereinbarungen für den Fall der Scheidung nennt man Scheidungsfolgevereinbarungen. Die Möglichkeiten für Scheidungsfolgevereinbarung sind vielschichtig und können an dieser Stelle nicht alle aufgezählt werden. Allerdings besteht die Vertragsfreiheit im Familienrecht nicht grenzenlos (-> Grenzen der Vertragsfreiheit).Zu welchen Angelegenheiten (-> Themen) und in welcher Form Regelungen für den Fall der Scheidung getroffen werden können, erfahren Sie -> HIER ...


♦ Einvernehmliche Regelungen & Formzwang


Scheidungstermin
FORMMANGEL

Zum eigenen Schutz, insbesondere vor Übervorteilung oder übereiltes, unüberlegtes Handeln wird bei essentiellen Folgesachen eine außergerichtliche Einigung während der Trennungsphase nur gültig, wenn notariell beurkundet oder mit anwaltlicher Beteiligung gerichtlich protokolliert wird (-> Formzwang). Wann einvernehmliche Regelungen aus Anlass der Trennung oder der Scheidung einem Formzwang unterliegen, erfahren Sie -> HIER ...


♦ Gibt es die einvernehmliche Scheidung ohne Trennungsphase?


Scheidung
GESCHEITERTE EHE
Wann ist die Ehe scheidungsreif?

Wer sich über alles einig ist, also nur noch den -> Scheidungstermin für seine einvernehmliche Scheidung abwartet, möchte jede sich bietende Beschleunigungsmöglichkeit nutzen. Hier werden wir oft gefragt, ob es selbst bei einer völlig konfliktfreien Scheidung notwendig ist, den Ablauf einer Trennungsphase einzuhalten. Die korrekte Antwort lautet: „Ja, wenn keine Gründe für eine -> Härtefallscheidung vorliegen“. Denn bei allen anderen -> Varianten einer scheidungsreifen Ehe ist eine -> Trennungsphase einzuhalten. Dennoch bleibt den Ehegatten ein „Trick“ zur Beschleunigung: Sie können im Scheidungstermin dem Familienrichter übereinstimmend erklären, dass sie bereits mehr als ein Jahr voneinander in der Ehewohnung voneinander getrennt leben und beide die Scheidung wünschen. Bei der Glaubwürdigkeit der Ehegatten hilft der gesetzliche -> Trennungsbegriff. Denn Trennung setzt nicht voraus, dass ein Ehegatte aus der Ehewohnung auszieht. Es gibt auch die Trennungsphase -> „unter einem Dach“. Das gesetzlich geforderte Ende der -> häuslichen Gemeinschaft (= obj. Trennung im Rechtssinn) ist an keine besonderen äußeren Merkmale – wie getrennte Wohnungen, eine Ummeldung der Wohnadresse oder Trennung von Bankkonten - geknüpft sind. Somit weiß eigentlich keiner, abgesehen die Eheleute selbst, wann die Trennung (d.h. das Ende der häuslichen Gemeinschaft „unter einem Dach“) tatsächlich eingeleitet wurde. Und so gilt als Trennungstermin das übereinstimmend von den Eheleuten bekundete Trennungsdatum. Erklären sich die Ehegatten dazu widerspruchsfrei, glaubt der Richter den Angaben. Eine Überprüfung des Wahrheitsgehalts der Erklärungen findet nicht statt. Sind die Ehegatten noch kein Jahr miteinander verheiratet, muss mindestens der Ablauf des ersten Ehejahres abgewartet werden.


III. Scheidung online?


Scheidung per Internet

geht das?

Wegweiser
SCHEIDUNG ONLINE
Der Fahrplan

Die -> Scheidung online ist das richtige Instrument für eine schnelle komplikationslose Scheidung, die Sie mit anwaltlicher Anleitung von zuhause aus vorbereiten. Hier bekommen Sie den -> Fahrplan. Richtig ist, dass sich eine -> einvernehmliche Scheidung -> online gut vorbereiten lässt. Dazu haben wir Unterlagen und Checklisten vorbereitet, die Sie durch das Verfahren leiten. Dabei können Sie jederzeit mit uns persönliche Rücksprache halten, soweit Unklarheiten bestehen (-> Telefonservice). Aber eine reine -> Online-Scheidung (d.h. ohne -> Scheidungstermin und ohne -> persönlicher richterlicher Anhörung) ist rechtlich leider nicht möglich: mehr dazu -> HIER....


V. Der Weg zur kostengünstigen Scheidung


Scheidungskosten

Wie gestalt man ein Scheidungsverfahren möglichst kostengünstig?

♦ Kosten des Scheidungsverfahrens


Scheidungskosten
KOSTEN
der Scheidung

Am Beginn der Trennung gibt es keine echte -> Kostentransparenz: weder zur Frage, was das -> Scheidungsverfahren kosten wird noch welche sonstigen Verfahrenskosten entstehen werden. Für die Scheidung gibt es keinen Pauschalpreis. Das Kostenrecht hat dies nicht vorgesehen. Wie die -> Kosten für ein Scheidungsverfahren ermittelt werden, erfahren Sie -> HIER .... Erst am Ende eines Scheidungsverfahrens wird der maßgebende -> Gegenstandswert für das Scheidungsverfahren per Gerichtsbeschluss festgesetzt. Aus diesem Kostenfestsetzungsbeschluss leiten sich wiederum die endgültige Höhe der Anwalts- und Gerichtskosten ab.

♦ Blanke Scheidung oder erweitertes Streitpotential?


Streit

Wer mit möglichst geringem Kostenaufwand geschieden werden will, sollte stets ab Trennung versuchen, seine Scheidung -> strukturiert vorzubereiten. Die Praxis zeigt, dass die meisten Ehepaare auf die Trennung und Scheidung nicht vorbereitet sind und ratlos der Situation gegenüber stehen. Mangelnde Vorbereitung kann zu hohen Scheidungskosten führen. Wie Sie sich auf die Scheidung vorbereiten, erfahren Sie -> HIER ...

Scheidungskosten mit nur einem (gemeinsamen) Anwalt


Scheidungstermin
ANWALTSZWANG
für das Scheidungsverfahren
 

Es ist nicht gerade selten, dass Eheleute zu Beginn ihrer Scheidung nach einem „gemeinsamen“ Anwalt suchen und diesen bitten, ihre -> einvernehmliche Scheidung „abzuwickeln“. Auch wenn es außerhalb fachkundiger Kreise immer wieder anders formuliert wird: Es gibt keine Scheidung mit einem gemeinsamen Anwalt! Was es gibt ist die Scheidung, bei der im Verfahren nur ein Beteiligter anwaltlich vertreten wird. Mehr zur möglichen Scheidung mit (nur) einem Anwalt -> HIER ...

♦ Scheidungskosten bei Scheidung Online


Scheidung
SCHEIDUNG ONLINE
Was kostet die Scheidung Online?

Viele Internetanbieter werben damit, eine Onlinescheidung würde Anwaltskosten sparen. Solche Werbeaussagen sind falsch. Was eine Scheidung Online kostet und welche Spareffekte tatsächlich gegeben sind, erfahren Sie -> HIER ...

♦ Scheidungskosten & Finanzierungshilfen


Verfahrenskostenhilfe
FINANZIERUNGSHILFEN
vom Staat oder aus dem Familienkreis

Wer sich die Kosten eines Scheidungsverfahrens nicht leisten kann, fragt nach Finanzierungshilfen. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: entweder Sie haben Anpruch auf staatliche Verfahrenskostenhilfe oder Sie haben einen Anspruch auf Verfahrenskostenvorschuss gegen ein Familienmitglied. Mehr dazu erfahren Sie -> HIER ...


VI. Scheidung international


Scheidung international

Scheidungsvoraussetzungen im Ausland

Scheidung international
INTERNATIONALES SCHEIDUNGSRECHT

Haben die Ehegatten unterschiedliche oder haben sie keine deutsche Staatsangehörigkeit oder leben deutsche Ehegatten im Ausland, ist immer zu klären, ob deutsches Scheidungsrecht anzuwenden ist. Innerhalb der EU ist die Frage nach der sog. Rom III-VO zu klären. Näheres dazu -> HIER. Findet ausländisches Scheidungsrecht Anwendung, sind für die Scheidung die Scheidungsvoraussetzungen nach dem ausländischem Scheidungsrecht einzuhalten. So kann das ausländische Recht eine längere -> Trennungsphase fordern, als das deutsche Scheidungsrecht. So im Fall einer Scheidung nach italienischem Recht.


-> Thema Scheidungsvoraussetzungen der europäischen Mitgliedsstaaten
-> Thema Ausland & Scheidungsantrag
-> BLOG: OLG Hamm, Beschluss vom 07.05.2013 - II-3 UF 267/12


VIII. Unser Angebot


Familienrecht-Ratgeber.com

Unser Angebot


im Überblick finden Sie -> HIER ...

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♦ Kontakt zur Fachanwaltskanzlei


Rufen Sie an (Tel.: 089/2155-4181-0) oder schreiben uns eine E-Mail (-> info@familienrecht-ratgeber.com). Mehr Infos zur -> persönlichen Kontaktaufnahme finden Sie -> HIER ....

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