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Ehegattenunterhalt | Prüfungsschema


Prüfungsschema

zum Ehegattenunterhalt

Standort: Startseite > Infothek > Schwerpunkte > Unterhaltsrecht  > Unterhaltsansprüche > Ehegattenunterhalt > PrüfungsschemaTrennung > Trennungsunterhalt > Karrieresprung nach Trennung > Vereinbarung zum Trennungsunterhalt > Scheidung > nachehelicher Unterhalt > Unterhaltsvereinbarungnacheheliche Einkommensentwicklung

Das > Prüfungsschema zum > Ehegattenunterhalt folgt einem > Grundschema. Es basiert auf fünf Prüfungsebenen. Eine Besonderheit des Ehegattenunterhalts ist die Vielzahl möglicher Anspruchsgrundlagen und seine Dreiteilung nach den Phasen einer Ehe. Darauf ist auf der > ersten Prüfungsebene einzugehen. Auf der > zweiten Prüfungsebene (= Bedarfsermittlung) folgt der  Familienunterhalt anderen Regeln, als die Ansprüche auf Ehegattenunterhalt ab Trennung. Das folgende Prüfungsschema hat die Unterhaltsansprüche ab Trennung im Focus.
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Autor: Dr. Schröck - Kanzlei für Familienrecht

Grundlagen


Prüfungsschema
zum Ehegattenunterhalt ab Trennung

Links & Literatur


Anspruchsgrundlagen

ANSPRUCHSGRUNDLAGE
Die erste Prüfungsebene zum Unterhaltsanspruch

Die Suche nach der richtigen Anspruchsgrundlage (> erste Prüfungsebene zum Unterhaltsanspruch) richtet sich beim Ehegattenunterhalt nach der Ehephase. Diese sind durch > Stichtagen (Trennungstag, Tag der Ehescheidung) von einander zu trennen. Der nacheheliche Unterhalt ist in eine Vielzahl unterschiedlicher Anspruchsgrundlagen aufgefächert. Dennoch werden alle Ansprüche zum nachehelichen Unterhalt von den selben > Prinzipien beherrscht.
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Die Anspruchsgrundlagen zum Ehegattenunterhalt


ab Eheschließungab Trennungab Scheidung


Bedarf des Ehegatten

WEGWEISER
zur Bedarfsermittlung beim Ehegattenunterhalt

Die > Bedarfsermittlung beim Ehegattenunterhalt ist mit das Anspruchvollste, was das Unterhaltsrecht zu bieten hat. Eine schier unüberschaubare Menge an höchstrichterlicher Rechtsprechung gibt es zu diesem Thema. Auf dieser fußt alles, was man zum Unterhaltsbedarf eines Ehegatten wissen muss. Denn Berechnungsformeln können Sie im Gesetz lange suchen: die gibt es nicht. Das > Gesetz gibt nur den Begriff der >  "ehelichen Lebensverhältnisse" als Maß für die Bedarfsermittlung vor. An diesem Begriff ranken und reiben sich dann rechtstheoretische > Gedankenmodelle. Teilweise wurden die Grenzen des Begriffs derart überdehnt, dass > im Jahr 2011 das Bundesverfassungsgericht den BGH in die Schranken weisen musste und die Theorie der "wandelbaren Lebensverhältnisse" jenseits des Verfassungsrechts stellte.


Bedürftigkeit des Ehegatten

Aus den gesetzlichen > Vorschriften zur Bedürftigkeit des Ehegatten lässt sich eine Berechnungsformel zur Feststellung der Bedürftigkeit herleiten:

Berechnungsformel zur "Bedürftigkeit"


Leistungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners

Angemessener Eigenbedarf des Ehegatten

EIGENBEDARF
Spurensuche nach dem angemessenem Selbstbehalt

Mit der Frage, wie hoch dieser Eigenbedarf ist, beschäftigt sich die Prüfungsebene "Leistungsfähigkeit".

Formel zur Leistungsfähigkeit

= Leistungsfähigkeit des Ehegatten


Links & Literatur

Links


Literatur