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Was wird geboten?

Wissensschatz zum Familienrecht online

Unsere > Infothek zum Familienrecht ist in ihrer fachlichen Tiefe, Breite und Darstellung ein Wissensschatz für die Praxis, den Sie nirgendwo sonst im Internet finden werden.

Anmerkung
von Kollegen:

  • RA Woelbert - Notar A.D.: "Andere Erzeugnisse am Markt, wecken große Erwartungen, enttäuschen indessen in der täglichen Arbeit".
  • Kurt Schulte Herbrüggen - Fachanwalt für Familienrecht:  "Eine gute Homepage erkennt man sofort - Dann gibt es Homepages, die über das »normale« Maß hinausgehen, die Sie sofort erkennen werden, wenn sie diese finden. Sie zeichnen sich durch das Bemühen aus, inhaltlich dem potentiellen Kunden Informationen zu bieten, die ihn weiterbringen. Sie bringen die Persönlichkeit des Anwalts zum Ausdruck. Nachstehend einige Beispiele, wobei ich betonen möchte, dass ich die Kollegen nicht persönlich kenne, aber wegen ihrer Internet-Präsenz sicher bin, dass Sie dort nicht schlecht aufgehoben sein können: Rechtsanwalt Dr.Schröck ..."

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Wir stellen uns dem Anspruch, die Grundzüge des  Familienrechts in seiner praktischen Anwendung und insbesondere auch für Laien und Betroffene verständlich darzustellen. Die Themenauswahl basiert auf Problemlagen, mit denen wir in der täglichen Anwaltspraxis konfrontiert werden. Die Arbeit an der Infothek begann im Jahr 2012. Auslöser war, dass der Autor (> Dr. jur. Jörg Schröck) - seinerzeit noch Wirtschaftsanwalt - bei seiner eigenen Scheidung im Jahr 2005 erhebliche Schwierigkeiten hatte, einen familienrechtlichen Berater zu finden, der seine Erwartungen in eine optimale Beratung und Interessenvertretung erfüllen konnte (> Wozu dient die Infothek?). Manche Nutzer unserer Infothek bearbeiten Ihre Angelegenheit - manchmal über Jahre - selbstständig, erreichen  einen Punkt, an dem sie nicht weiterkommen und finden erst dann den Weg zu uns persönlich. Doch Vorsicht!: Unterschätzen Sie nicht die Komplexität dieser Rechtsmaterie. Viele Besonderheiten können leicht übersehen werden. Irreversible Fehler sind vom Laien oder unqualifizierten Rechtsanwälten schnell gemacht, die wir dann auch nicht mehr korrigieren können. Eine Möglichkeit in die umfangreiche Infothek systematisch einzusteigen ist der Weg über die Leitfäden zur familienrechtlichen Praxis. Einen weiteren Weg zur Infothek bieten wir über die

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Wozu die Infothek?

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Die Fäden in die Hand bekommen


Wir alle wollen mit unseren Bedürfnissen verstanden und gehört werden. Sie haben ein Gefühl von Gerechtigkeit und Fairness und wollen entsprechend behandelt werden. Sie wünschen sich, und vertrauen darauf, dass Gesetze und Rechtsprechung Sie dabei unterstützen. Oder Sie lösen den Konflikt mit Ihrem Ex-Partner selbstbestimmt über Vereinbarungen ohne, dass ein Gericht entscheiden muss. Doch wird das so bei Ihrem Streit passieren? Können Sie das steuern und haben dafür die richtigen Fäden in der Hand? Was ist das Beste, was Sie jetzt tun können? Um die richtige Antwort darauf zu finden, ist es hilfreich, das Familienrecht - so gut es geht - selbst zu verstehen. Mit unserer  Infothek haben Sie dazu die Gelegenheit. Denn nach den Regeln des Familienrechts wird letztendlich Ihre Angelegenheit entschieden, gewonnen oder verloren.

Folgende Regeln

geben wir Ihnen auf den Weg:

Regel Nr.1
Kein blindes Vertrauen


Wer sich von seinem Partner trennt, wünscht sich einen Rechtsanwalt, der sämtliche Facetten einer Trennung juristisch kompetent begleiten kann. Es ist essenziell wichtig, dass Sie Ihrem Rechtsberater/Anwalt vertrauen. Doch vertrauen Sie  niemals blind! Natürlich werden Sie das Familienrecht nicht verstehen und bearbeiten können wie ein Fachanwalt für Familienrecht. Doch Sie können ein Gespür dafür entwickeln, ob Ihnen jemand einen guten und richtigen Rat erteilt oder nicht. Das erkennen Sie an der Qualität der fachlichen Antworten auf Ihre Fragen. Je fachkompetenter und zielgerichteter Sie Ihre Fragen stellen können, desto mehr  können Sie die Qualität der erhaltenen Antworten und ihre Begründung einschätzen. Unsere > Infothek gibt Ihnen dazu das nötige Werkzeug. Es mag Sie überraschen, doch lt. einer Umfrage der Bundesrechtsanwaltskammer ist im Durchschnitt jeder dritte anwaltliche Rat falsch. Die praktische Erfahrung zeigt, dass mancher Streit, der Zeit, Nerven und Geld kostet, nur deshalb vor die Familiengerichte getragen wird, weil die Beteiligten zusammen mit ihren Beratern nicht in der Lage sind, eigenverantwortliche und zugleich fachkompetente Problemlösungen anzustreben. Aus Unkenntnis und Überforderung mit der komplexen Materie - nach dem Motto "das Gericht wird schon die richtige Entscheidung treffen" - wird die Sache auf das Familiengericht delegiert. Leider haben nicht alle Familiengerichte so viel entgegengebrachtes Vertrauen verdient.  Nicht umsonst gibt es die Beschwerde zum OLG. Auch ob die Beschwerde gute Erfolgschancen hat, muss man richtig beurteilt können. Manch ein Opfer falscher Berater oder fehlbesetzter Familiengerichte kann Leidvolles berichten und wird sagen: "Wenn ich besser aufgeklärt worden wäre, wäre mir das alles nicht passiert!" 

Regel Nr.2
Sich schlaumachen


Machen Sie sich selbst schlau mithilfe unserer > Infothek. Denn Wissen bringt Sie in die Selbstwirksamkeit. Wir Menschen sind nicht für die Sklaverei oder sonstige Opferrollen geboren. Nur eigenes Wissen bringt Sie auf die Erfolgsspur. Sie erkennen welches Spiel und mit welchem Werkzeugkoffer hier gespielt wird. Je informierter und aufgeklärter Sie sind, desto weniger müssen Sie Angst davor haben "über den Tisch gezogen zu werden".

Regel Nr.3
Selbstwirksamkeit


Achten Sie darauf, dass Sie als souveräne Partei wahrgenommen werden, die sich zu wehren weiß, wo die Chancen und Risiken auf dem Weg raus aus dem Streit und der Krise liegen. Wo bieten sich Verhandlungsspielräume und wo nicht? Gibt es Chancen für eine einvernehmliche Lösung? Erteilen Sie Ihrem Anwalt Arbeitsaufträge anstatt blindlings zu gehorchen. Wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen Sie, bis Sie eine plausible Antwort bekommen. Grundsätzlich sollte kein Anwaltsschreiben an die Gegenseite gehen, ohne dass Sie dazu ausdrücklich Ihre Freigabe erklärt haben.

Regel Nr.4
"Rosenkrieg" vermeiden


Gelegenheiten für Interessenkonsens erkennen und schaffen. Nirgendwo sonst finden sich so viele Streitherde (rechtlicher wie emotionaler Natur),  wie  bei einer familienrechtlichen Auseinandersetzung, die über Jahre kochen können. Entscheiden Sie sich dagegen, Streitigkeiten zu forcieren. Nutzen Sie jede Gelegenheit, um einen Rosenkrieg zu vermeiden. Andernfalls werden  alle Beteiligten wertvolle Lebensqualität, Zeit und Geld auf der Strecke lassen.

Ziel


Damit Sie in die Lage kommen, all diese Regeln umsetzen, haben wir für Sie die > Infothek geschrieben und kostenlos ins Internet gestellt. Es geht nicht um „Geldverdienen“, was uns dazu motiviert. Vielmehr geht es um eine ganz persönliche Mission und Haltung. Es ist uns ein Bedürfnis, jedem Menschen, der in seinem Leben von Trennung und Scheidung ge-/betroffen wird, Hilfestellungen dafür anzubieten, dass er nicht zwischen den Mühlsteinen der Justiz und ihren Akteuren untergeht. Wenn wir dazu unseren Beitrag leisten, empfinden wir das zutiefst befriedigend. Das ist das Ziel. "Erschaffe mehr Wert, als du verbrauchst und du wirst glücklich sein".



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